Punktuelles Faszientraining – für weniger Verletzungen und mehr Leistung auf dem Fussballplatz

Was bedeutet Triggern (punktuelles Faszientraining) und was kann ich mir als Fussballer davon erhoffen?

Myofasziale Triggerpunkte sind schmerzhafte Druckpunkte im Muskel des menschlichen Körpers. Der Begriff myofaszial setzt sich zusammen aus den beiden Worten „myo“, was für Muskel steht und „faszial“, was Faszie bedeutet. Demzufolge entstehen die Triggerpunkte wenn gewisse Bereiche zwischen Muskel und Faszie verkleben.

Das Resultat dieser Verklebungen sind chronische Schmerzen am Bewegungsapparat. Obwohl sie nur im aktiven Bewegungsapparat auftreten, können myofasziale Verspannungen auch zu Schmerzen im passiven Bewegungsapparat (Gelenke) führen. Der Grund dafür lässt sich anhand von Funktionsketten erklären: Der menschliche Körper ist als Ganzes und nicht in einzelnen Teilbereichen zu sehen.

So können Verspannungen in Muskeln Gelenke in Positionen bringen, in denen sie nicht mehr sauber arbeiten und sich bewegen können. Entspannt man jedoch nun die betroffenen Bereiche, begeben sich Gelenke wieder in ihre natürliche Position und Schmerzen reduzieren sich.Mobilisiert man anschließend die Gelenke und kräftigt die umliegende Muskulatur, sorgt man dafür, dass es nicht mehr zu Blockaden, Dysbalancen und Fehlhaltungen kommt.

Mit den 3D gedruckten Triggerdingern und den dazugehörigen, individuellen Mobility-, Trigger- und Accessory-Programmen hast du die Möglichkeit dein Training individuell auf deine Bedürfnisse und Schmerzbereiche auszurichten.

3 hilfreiche Tipps und Übungen für Fussballer:

Gegen Schmerzen an der Kniescheibe – den Vastus Lateralis triggern:

Gemeinsam mit den anderen Muskeln des Quadrizeps sorgt der Vastus lateralis für eine Streckung im Kniegelenk sowie einer Stabilisierung und Fixierung bei gebeugtem Knie.

Bei sportlichen Überlastungen oder Dysbalancen des Muskels kann somit die Kniestreckung erheblich beeinträchtigt werden. Damit ist die Mobilität des Kniegelenks und dessen Belastbarkeit erheblich eingeschränkt, sodass neben sportlichen Betätigungen auch alltägliche Situationen, wie zum Beispiel Treppensteigen, zu einem großen Problem werden können. Schmerzen machen sich hier häufig im Bereich des Knies, insbesondere an der Patella, bemerkbar. Im weiteren Verlauf können Zerrungen oder sogar -Risse entstehen.

Um die Muskulatur nach hohen Belastungen wieder zu entspannen und Dysbalancen vorzubeugen, ist eine aktive Regeneration wichtig. Durch gezieltes triggern der beanspruchten Punkte im Muskel ist es möglich eine aktive Regeneration zu erzeugen und die Belastbarkeit zu erhöhen. Schau dir unser Video an und probiere es direkt selbst aus, viel Spaß!

Bei Wadenschmerzen – Gastrocnemius triggern

Die Hauptfunktion des Gastrocnemius stellt das Abwinkeln des Fußes nach unten dar, wobei er gemeinsam mit dem Musculus soleus arbeitet. Hierbei geht es vorrangig um Bewegungsformen, welche einen Vortrieb erzeugen und hauptsächlich auf dem Fußballplatz ausgeführt werden, wie z.B. beim schnellen Laufen oder Sprints. Des Weiteren ist er mitverantwortlich für die Supination (Rotation nach außen) des Fußes sowie Beugung des Kniegelenks.

Um nach hohen Belastungen eine Entspannung des Gastrocnemius zu gewährleisten sowie Verspannungen vorzubeugen gibt es viele Möglichkeiten Triggerpunkte zu behandeln. Durch seine großflächige Form, ist es hierbei besonders wichtig, auf deine individuellen Schmerzzonen zu achten und selbst zu spüren, wo Entspannungen notwendig sind. Maurice zeigt dir in unserem Video genau, wie es funktioniert

Entspanne dein Fußgewölbe – Plantarfaszie triggern

Wie der Begriff “plantar” bereits verlauten lässt, befindet sich die Plantarfaszie auf der Unterseite des Fußes. Diese sehnenartige, bindegewebige, längs- und querverlaufende Faszie bildet die Verbindung zwischen Tuber calcanei (Ferse) und den Mittelfußknochen sowie allen fünf Fußzehen. Dabei besitzt sie eine hohe Relevanz für die Stabilität des Fußes.Das Fußlängsgewölbe flacht während des Bodenkontakts beim Gehen und Laufen ab, wobei die Plantarfaszie gedehnt wird und somit die auftretenden Kräfte kompensiert. Nach dem Abdruck sorgt sie dafür, dass der bewegliche Bogen des Fußgewölbes wieder aufgespannt wird. Somit ist eine einwandfrei funktionierende Plantarfaszie unverzichtbar bei allen Bewegungsformen, die läuferische Elemente beinhalten. Außerdem weist sie eine umfangreiche Faszienverbindung bis in die ischiocrurale Muskulatur auf.

Um deine Plantarfaszie dehn- und somit widerstandsfähig zu halten, ist häufiges Dehnen der Waden- und ischiocruralen Muskulatur sowie Massage der Fußsohle notwendig. Die Belastbarkeit des Fußes wird außerdem durch regelmäßige Barfußübungen gestärkt. Wie du deine Plantarfaszie am besten triggerst, siehst du im oben stehenden Video.

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